#93 Neue Erfahrungen

Hallo ihr Lieben,

einige werden es auf meiner Facebook-Seite schon gesehen haben: Ich war das erste Mal bei Apassionata als Fotografin dabei. Das war für mich eine riesige Ehre und es hat mir extrem viel Spaß bereitet, ich habe mich gefühlt wie ein kleines Kind an Weihnachten.

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Diese Aufregung, das Kribbeln wenn man die riesige Arena und die bereits aufgebauten Requisiten sieht, der Geruch von Pferden und Popcorn ist übrigens noch genauso schön wie ich ihn in Erinnerung hatte. Und dann kommt endlich der Gong, der die Leute auf ihre Plätze schickt und den baldigen Beginn des Spektakels ankündigt. Dieser Gong war für mich das Zeichen, dass bald meine erste offizielle Arbeit bei einem Pferde-Event los geht.

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Ich durfte nahe der Bande im VIP-Bereich fotografieren. Dabei keinem im Blickfeld zu sitzen und keinen zu stören war mir extrem wichtig. Zur Sicherheit hatte ich mir einen kleinen Klapphocker von meinem Papa ausgeliehen. Die erste Halbzeit der Vorstellung verharrte ich noch in der Hocke, was auf Dauer allerdings das Gefühl verursachte, dass meine Beine nicht mehr zu meinem Körper gehören. Deshalb hab ich auf die „Oma-Variante“ in der zweiten Halbzeit zurückgegriffen. Der Security-Mann war erst etwas skeptisch, ob das erlaubt ist, wurde in seinen Zweifeln dann aber schnell von den Verantwortlichen besänftigt.

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Wie immer war es relativ lustig mit professioneller Kameraausrüstung zu einer Großveranstaltung eingelassen zu werden. Inzwischen bin ich es schon von den Flughafen-Kontrollen gewohnt, dass jedes Eck meines Equipments nach potentiellen Gefahren für die Allgemeinheit durchsucht wird. Ich finde das, auch wenn es mich oft relativ viel Zeit kostet, wirklich super, zumal es in der heutigen Zeit notwendig erscheint. Amüsiert bin ich dennoch jedes Mal wieder! :)

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Die Story des „Cinema of Dreams“ war wunderschön anzusehen und hat mich total in den Bann gezogen. Ich hätte zwischendrin vor Rührung weinen können und war richtig traurig als es vorbei war – wegen mir hätte es locker noch drei Stunden länger gehen können!

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Wahnsinnig süß war es auch, die großen Augen und das Getuschel der kleinen Mädchen im Publikum zu sehen und währenddessen deren Bewunderung zu hören. Das hat mich daran erinnert, wie ich selbst vor einige Jahren als kleines Mädchen zu Weihnachten die ersehnte Karte bekommen habe und die Tage bis zur Aufführung gezählt habe. Zum Schluss durften alle Kinder vor zur Reitfläche, um den Artisten und ihren Pferden Hallo zu sagen. Am liebsten wäre ich selbst auch vorgestürmt nur um den Akrobaten und ihren fantastischen Tieren meinen Respekt persönlich auszudrücken!

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Besonderen Dank möchte ich auch dem wahnsinnig lieben Apassionata-Team aussprechen! Es war eine wundervolle und unkomplizierte Zusammenarbeit, die ich gerne wiederholen möchte. Man merkt richtig, dass hier noch viel Wert auf den fairen Umgang mit den Pferden gelegt wird, was ich ganz besonders toll finde.

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Weitere Bilder zur Show findet ihr hier: https://goo.gl/nV7ET5

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